Fachgebiete

Der iTunes Store enthält eine unübersichtliche und immer grösser werdende Menge an Apps. Darunter befinden sich auch viele für Zahnmediziner und Mediziner.
In einen neuen Buch wurden die interessantesten unter die Lupe genommen, beschrieben und bewertet.



Prof. Filippi bietet in grösseren Abständen Fortbildungsveranstaltungen über iPhone und iPad Apps für die tägliche zahnärztliche Praxis an.

Mundgeruch ist ein häufig vorkommendes Problem: er ist sozial und beruflich kompromittierend. Betroffene Patienten wünschen sich nichts mehr, als endlich dauerhaft von ihm befreit zu werden.

Umsomehr erstaunt es, dass die wenigsten Ärzte oder Zahnärzte wissen, wie Mundgeruch korrekt behandelt wird. Ursache dafür ist, dass an deutschsprachigen Universitäten nicht über Mundgeruch gelehrt wird und somit die Grundlagen der Thematik nicht präsent sind. Die Folgen sind sinnlose ärztliche und zahnärztliche Behandlungen, ohne dass der Mundgeruch sich verbessert.

Dabei ist alles ganz einfach, wenn man nur weiss, was man als Arzt oder Zahnarzt beachten muss.

Zahnärztinnen, Zahnärzte und Dentalhygienikerinnen finden hier den Mundgeruch-Fragebogen der Universität Basel zum herunterladen, um in ihrer Praxis eine mundgeruchbezogene Anamnese professionell erheben zu können. Zusätzlich kann auch der Halitosis-Befundbogen der Universität Basel heruntergeladen werden.

Beim Quintessenz-Verlag sind zwei Bücher zu diesem Thema erschienen.

Etwa 50% aller Kinder und Jugendlichen in Europa erleiden heute einen Zahnunfall noch vor dem 18. Lebensjahr.
Werden Zahnunfälle nicht sofort kompetent diagnostiziert und behandelt, können insbesondere schwer verletzte Zähne häufig nicht erhalten werden.
Die lebenslangen Folgekosten nach einem Zahnunfall im Kindesalter sind enorm hoch.
Realität ist, dass die wenigsten Aufsichtspersonen in Schulen, Kindergärten, Schwimmbädern und Sportvereinen wissen, wie man sich nach einem Zahnunfall richtig zu verhalten hat.

Aus diesem Grund hat das Zahnunfall-Zentrum des Universitären Zentrums für Zahnmedizin Basel zwei Poster entwickelt, die über das richtige Verhalten nach Zahnunfällen informieren. Das eine Poster ist für Milchzahnunfälle, das zweite für Zahnunfälle bleibender Zähne. Beide Poster können hier in druckfähiger Version kostenfrei herunterladen werden und sollten möglichst im A3-Format gedruckt werden (Aufmerksamkeit, Lesbarkeit). Das Poster für die Milchzahnunfälle sollte heute überall dort hängen, wo häufig Zahnunfälle im Milchgebiss passieren (Spielgruppen, Kindertagesstätten) und das Poster für die bleibenden Zähne, wo häufig Unfälle im bleibenden Gebiss passieren (Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Sporthallen) und auch in allen Kinder- und Zahnarztpraxen. Die Links informieren zusätzlich kompetent über diese Thematik.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Links

Die Transplantation von Zähnen hat heute in der Zahnmedizin wieder ihren festen Stellenwert als Alternative zu prothetischen, kieferorthopädischen oder implantologischen Versorgungen bei Nichtanlage oder vorzeitigem Verlust bleibender Zähne durch Trauma oder als Folge von Karies. Die biologischen Abläufe nach Zahntransplantation (Heilung von Pulpa und Parodont) sind heute gut wissenschaftlich dokumentiert.

Zahntransplantationen bieten die Möglichkeit, nicht erhaltungswürdige oder fehlende Zähne auf biologische Weise zu ersetzen. Als erfolgreiche Zahntransplantate haben sich Weisheitszähne, Prämolaren und Milcheckzähne etabliert.
Neben frühem Zahnverlust durch Karies und Nichtanlage von Zähnen gehören heute traumatologische Gründe zu den häufigsten Indikationen für eine Zahntransplantation. Viele Zahnärztinnen und Zahnärzte erkennen hier den Behandlungsbedarf häufig erst, wenn bereits sehr viel Knochen und Weichgewebe im ästhetisch wichtigen Frontzahnbereich verloren gegangen ist.

Ankylosierte Zähne im wachsenden Kiefer müssen in der Regel umgehend und konsequent entfernt werden. An die Stelle des nicht erhaltungswürdigen Zahnes sollte bei Kindern vor dem Wachstumsschub grundsätzlich ein Zahn mit vitalem Desmodont transplantiert werden, der den Fortschritt des Kieferwachstums stimuliert, auf diese Weise Knochen und Weichgewebe erhält und gleichzeitig ästhetischen sowie funktionellen Ansprüchen genügt.

Das Inserieren zahnärztlicher Implantate ist in nahezu allen Fällen ein Wahleingriff. Das bedeutet, dass Nutzen und Risiko einer Implantation in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen müssen.


Grundsätzlich gibt es drei Arten von Risikofaktoren in der Implantologie

  1. Risikofaktoren des behandelnden Zahnarzt (Behandler-assoziierte Risikofaktoren)
  2. Risikofaktoren des gewählten Implantat-Systems
  3. Patienten assoziierte Risikofaktoren.

Um die Risikofaktoren des Patienten vor einer Implantation professionell erfassen zu können, müssen präoperativ einige Punkte evaluiert werden, um einerseits das individuelle Risiko für eine postoperative Komplikation oder einen Implantat-Misserfolg abschätzen und andererseits das Aufklärungsgespräch entsprechend führen zu können.

Auf vielfachen Wunsch finden Sie hier unseren Risikoevaluationsbogen für Implantate im nicht sichtbaren Bereich. Für Implantate im sichtbaren Bereich müssen deutlich mehr Parameter erfasst werden. Hier wird auf aktuelle, international etablierte Evaluationsbögen verwiesen (beispielsweise in Buser, Belser, Wismeijer: ITI Treatment Guide, Volume 1, Quintessenz Verlag Berlin 2007).

Zusätzlich noch unser aktueller Aufklärungsbogen vor Zahnimplantation.

Prof. Filippi bietet in grösseren Abständen Fortbildungsveranstaltungen über Risikopatienten in der zahnärztlichen Praxis an.

Auf vielfachen Wunsch finden Sie hier unseren Anamnesebogen für die allgemeine Anamnese.

Sie können sich diesen hier als PDF herunterladen.

Fachartikel

Hier finden Sie Artikel als PDF-Download zu den folgenden Themengebieten:
  • Halitosis
  • Zahnunfälle
  • Transplantation von Zähnen
  • Risikopatienten in der Zahnmedizin
  • Oralchirurgie

Das Copyright der pdf-Dateien der Zeitschrift Die Quintessenz liegt beim Verlag. Das Herunterladen erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags.

Das Copyright der pdf-Dateien der Swiss Dental Journal liegt beim Verlag. Das Herunterladen erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags.

Das Copyright der Artikel der Zeitschrift Dental Traumatology liegt beim Verlag Blackwell/Munksgaard. Sollten Sie Interesse an einem dieser Artikel haben, können von Zahnärzten mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verlags per Email PDF-Dateien der Publikationen beim Autor angefordert werden.

  • Lip and tooth injuries at public swimming pools in Austria
  • Dental and jaw injuries sustained by hooligans
  • Birth order - a risk factor for dental trauma?
  • Dental injuries in water polo, a survey of players in Switzerland
  • Dental injury and its prevention in rugby
  • Dental injuries with kick-scooters in 6- to 12-year-old children
  • Dental trauma in adults in Switzerland
  • Dental injuries resulting from tracheal intubation – a retrospective study
  • German general dentists’ knowledge of dental trauma
  • Practicability of a tooth rescue concept – the use of a tooth rescue box
  • Transplantation of primary canines after loss or ankylosis of upper:.
  • Expression of proliferating cell nuclear antigen in pulp cells of extracted immature teeth preserved in two different storage media
  • Dental injuries in inline skating - level of information and prevention
  • Treatment of replacement resorption by intentional replantation, resection of the ankylosed sites – results of a 6-year survey
  • Dental squash injuries - a survrey among players & coaches in Switzerland, Germany:.
  • Decoronation of an ankylosed tooth for preservation of alveolar bone prior to:.
  • Treatment of replacement resorption - a prospective clinical study
  • Trauma to anterior Implants
  • Auto-alloplastic transplantation of a primary canine after traumatic loss of a permanent central incisor
  • Results after replantation of avulsed permanent teeth. I. Endodontic considerations
  • Results after replantation of avulsed permanent teeth. II. Periodontal healing and the role of physiologic storage and antiresorptive-regenerative therapy
  • Results after replantation of avulsed permanent teeth. III.
  • PCNA-expression of cementoblasts and fibroblasts on the root surface after extraoral rinsing for decontamination
  • Splinting of traumatized teeth with a new device: TTS (Titanium Trauma Splint)
  • Comfort and discomfort of dental trauma splints - a comparison of a new device (TTS) with three commonly used splinting techniques
  • Comparison of a new dental trauma splint device (TTS) with three commonly used splinting techniques
  • Knowledge & prevention of dental trauma in team handball in Switzerland and Germany
  • Level of Information concerning dental injuries and their prevention in Swiss basketball - a survey among players and coaches

Für das Darstellen der Artikel wird der Adobe Acrobat Reader benötigt, den Sie sich hier herunterladen können.

Bücher

Die Zunge

iPad und iPhone Apps

für Zahnmediziner

Halitosis

Professionelle Behandlung von Mundgeruch in der zahnärztlichen Praxis

Transplantation von Zähnen

Biologischer Zahnersatz für Kinder, Jugendliche und manche Erwachsene

Frischer Atem

Ein Ratgeber zum Tabuthema Mundgeruch

Fortbildungsveranstaltungen

Prof. Filippi bietet regelmässig ganztägige Fortbildungsveranstaltungen zu den folgenden Themen an.
Die Daten und Termine für die jeweiligen Fortbildungsveranstaltungen erfragen Sie bitte per E-Mail.

Titel: Zahntrauma: aktuell - effektiv – praxisbezogen
Referent: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel

Dauer: 9 - 17 Uhr (Tages - Kurs)

Inhalte:

  • Der Zahntrauma - Patient in der zahnärztlichen Praxis
  • Wie werden Zahnunfälle korrekt behandelt?
  • Was muss am Unfalltag behandelt werden – was kann ggf. warten?
  • Lokalanästhesie bei Kindern - Do’s and Dont’s
  • Behandlung von Milchzahnverletzungen
  • Behandlung von Kronenfrakturen: Step-by-step - ein interaktives Quiz
  • Behandlung der Avulsion: Step-by-step
  • Wurzelkanalbehandlung nach Zahntrauma – typische Fehler und wie man sie vermeidet
  • Wie werden Zähne nach Zahntrauma Step-by-step einfach und effektiv geschient?
  • Spätfolgen der Pulpa nach Zahntrauma: was muss wissen und was darf man keinesfalls tun?
  • Parodontale Spätfolgen nach Trauma und wie man damit umgeht
  • Wie kann ich Ankylosen vermeiden und ankylosierte Zähne retten?
  • Zahntransplantation – biologischer und erfolgreicher Ersatz unfallbedingt verlorener Zähne bei Kindern

Titel: Halitosis – Die Mundgeruch-Sprechstunde in der zahnärztlichen Praxis. Ein Kurs für Einsteiger und Fortgeschrittene

Referent: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel

Dauer: 9 - 17 Uhr (Tages-Kurs)

Inhalte:

  • Mundgeruch und warum der Zahnarzt der richtige Ansprechpartner ist
  • Wie, wo und wodurch entsteht Mundgeruch?
  • Tabuthema „Mundgeruch“ – wie spreche ich meine Patienten auf das Problem an?
  • Wie wird Atemluft richtig und professionell diagnostiziert?
  • Neue Messgeräte
  • Zungendiagnostik und -therapie – was man an der Universität alles nicht gelernt hat
  • Welche Zungenbürsten und welche Zungenpasten sind zu empfehlen und welche nicht?
  • Professionelle Zungenreinigung in der Zahnarztpraxis - wie geht das?
  • Probiotika in der Halitosis-Sprechstunde - aktueller Stand
  • Wie läuft eine Mundgeruch-Sprechstunde praktisch ab - Step-by-step?
  • Wie kann man sehr erfolgreich Mundgeruch behandeln?
  • Tipps und Tricks zum Aufbau einer Mundgeruch-Sprechstunde in der Praxis
  • Aktueller Stand – neue Produkte, innovative Therapieansätze
  • Zahlreiche Video - Demonstrationen und Patientenbeispiele

Titel: Moderne Zahn erhaltende Chirurgie – es müssen nicht immer Implantate sein

Referent: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel
Dauer: 9 - 17 Uhr  (Tages-Kurs)

Inhalte:

  • Wurzelspitzenresektion in der täglichen Praxis: Step-by-step
  • Replantation nach Zahntrauma: Step-by-step
  • Intentionelle Replantation - eine Alternative zur Wurzelspitzenresektion?
  • Die Transreplantation bei älteren Menschen - wie können parodontal hoffnungslose Zähne einfach und erfolgreich gerettet werden?
  • Neue und gewebeschonende Techniken der Zahnentfernung: Zalex, Benex, Oegram
  • Hemisektion, Wurzelamputation, Prämolarisierung -  heute noch aktuell?
  • Renaissance der Zahntransplantation: biologischer Zahnersatz mit hohen Erfolgsraten
  • Die Kryopräservation von Zähnen
  • Zahlreiche Videodemonstrationen der einzelnen Techniken

 

Titel: Das kleine 1x1 der Zahnärztlichen Chirurgie: ein Kurs mit Hands-on Übungen am Schweinekiefer und Video-Demonstrationen

Referent: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel
Dauer: 8 Stunden (Tageskurs)

Inhalte:

  • Instrumente & Nahtmaterial mit Hands-on Übungen
  • Moderne Naht- und Knüpftechniken mit Hands-on Übungen
  • Aktuelle Schnittführungen mit Hands-on Übungen
  • Neue Techniken der Zahnentfernung mit Videodemonstration
  • Operative Weisheitszahnentfernung Step-by-step mit Videodemonstration
  • Der plastische Verschluss der Kieferhöhle mit Hands-on Übungen
  • Moderne Technik der Wurzelspitzenresektion Step-by-step mit Videodemonstration
  • Medikamentöse Vor- und Nachbehandlung in der zahnärztlichen Chirurgie: was, wann, wie?
  • Komplikationen in der zahnärztlichen Chirurgie und deren Management

Titel: Der allgemeinmedizinische Risikopatient in den zahnärztlichen Praxis

Referent: Prof. Dr. Andreas Filippi, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel
Dauer: 9 - 17 Uhr (Tages-Kurs)

Inhalte:

  • Medikamente und deren Einfluss auf die zahnärztliche Therapie
  • Neue Antikoagulantien – wann muss was abgesetzt werden?
  • Bisphosphonate und deren Bedeutung für den Zahnarzt
  • Der immunsupprimierte Patient
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Lungenerkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Schwangerschaft – was darf man wann zahnärztlich tun?
  • Metabolisches Syndrom
  • Leber- und Nierenerkrankungen
  • Virusinfektionen – wie geht das Praxisteam damit um?
  • Organfunktionsstörungen
  • Der Patient mit Allergien
  • Psychische und neurologische Erkrankungen
  • Der onkologische Patient in der Zahnarztpraxis
  • Was darf wann nach Chemo- oder Strahlentherapie zahnärztlich behandelt werden?
  • Der Notfall-Koffer – was muss drin sein?

E-Mail Sprechstunde für Kollegen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sollten Sie eine Second opinion zu einem unklaren Patientenfall wünschen, senden Sie mir einfach ein kurzes E-Mail zu.

Um Rückfragen auf ein Minimum zu reduzieren, bitte ich um die Angabe des Alters, des Geschlechts, bei Zahnunfällen den Unfallhergang, und - falls sinnvoll und möglich - auch um ein Röntgenbild oder ein klinisches Foto.

Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit einer einfachen und kostenfreien Second opinion, ohne den Patienten an die nächste Klinik schicken zu müssen.

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Kontakt

Gerne dürfen Sie uns auch klassisch über Ihr E-Mail Programm kontaktieren: info@andreas-filippi.ch

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Impressum

Rechtliches und Kleingedrucktes

Prof. Dr. Andreas Filippi
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel
Hebelstrasse 3
4056 Basel, Schweiz

E-Mail: info@andreas-filippi.ch

Internet: www.andreas-filippi.ch

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